Tontechnische Besonderheiten bei Theateraufführungen

Tontechnische Besonderheiten bei Theateraufführungen

Fallstricke, Mikrofonauswahl und -platzierung sowie Praxistipps für die Tontechnik bei Theateraufführungen.

Einleitung

Theateraufführungen nehmen meines Erachtens eine Sonderstellung in der Familie der Sprachbeschallungen ein. Es gibt ein paar Dinge, die zu beachten sind und von deren Parametern die passende Herangehensweise abhängt. Dieser Artikel soll genau in diesem speziellen Anwendungsfall ein paar Tipps geben, um von vornherein möglichst viel richtig zu machen. Dabei beschränke ich mich bewusst auf das Thema Mikrofonie & Effekte, die Auswahl und Platzierung der Lautsprecher vernachlässige ich, da entweder in Theatern/Stadthallen eine fest installierte Beschallungsanlage existiert, oder bei anderen Aufführungsorten diese im Vergleich zur Mikrofonie stark variieren.

Besonderheiten auf der Theaterbühne

Sprachverständlichkeit

Es kommt bei Theaterstücken auf eine besonders hohe Sprachverständlichkeit an, da dem Publikum die Möglichkeit fehlt, gezielt nachzufragen, wie es z.B. bei Vorträgen, Konferenzen und Versammlungen der Fall ist. Somit muss die Darbietung auf Anhieb so sauber übertragen werden, dass die Handlung jederzeit nachvollzogen werden kann und die Pointen gut rüberkommen.

Akustische Effekte

Je nach Handlung des Stückes werden akustische Effekte benötigt. Das kann vermeintlich ganz trivial ein Telefon sein, das klingelt, aber genauso gut ein Radio, welches im Rahmen der Handlung im Hintergrund spielt und zu einem bestimmten Zeitpunkt lauter gemacht werden soll. Oder eine Türklingel. Die Liste solcher Effekte ist lang, und jeder eingesetzte akustische Effekt ist gesondert zu betrachten.

Hierbei ist darauf zu achten, dass diese Geräusche zwar über die Lautsprecher zu hören, aber nicht zu präsent sind. Aufgrund der Fähigkeit unseres Gehörs, sehr gut die Richtung eines akustischen Ereignisses orten zu können, würde ein über die Lautsprecheranlage zu laut eingespieltes Telefonklingeln im Publikum räumliche Irritationen auslösen und die Zuschauer können es nicht richtig einordnen. Ebenso verhält es sich mit dem bereits erwähnten Radio.

So seltsam es klingen mag, ich bevorzuge für Telefone ein altes Telefon mit Wählscheibe, welches über eine kleine Telefonanlage (z.B. FRITZ!Box*) angeschlossen ist und zum richtigen Zeitpunkt über ein zweites Telefon (hinter der Kulisse oder am FOH-Platz) angerufen wird. Das Telefonklingeln kommt dann tatsächlich aus dem Telefon und wird ganz regulär über die auf der Bühne und in der Kulisse verteilten Mikrofone aufgenommen und übertragen.

Ebenso die Türklingel, die hängt in der Kulisse und wird entweder über die soufflierende Person, weitere Schauspieler oder eben den Techniker betätigt. Die „Radiosendung“ wird durch mich mittels eines Aux-Weges auf die Bühne übertragen und dort über ein modifiziertes „Radio“ abgespielt. Somit ist die räumliche Zuordnung bei den Beispielen wieder vorhanden. Das „Radio“ verfügt nur über zwei aktive „Knöpfe“: An/Aus sowie die Lautstärkeregelung. Der Knopf für die Sendereinstellung ist nur ein Dummy. Eventuelles Suchen eines bestimmten Senders kommt vorproduziert aus der Konserve. Dadurch erreichen wir die zeitliche Synchronität des Ablaufes. Es käme doch irgendwie blöd, wenn der Schauspieler das Radio einschalten soll, dies noch nicht erreicht hat, und es zu früh oder viel zu spät angeht, oder? Eben, und deshalb ist der Ein-/Ausschaltknopf zur De-/Aktivierung des im Radio verbauten Lautsprechers da. Der Lautstärkeregler dient zur handlungsspezifischen Anpassung des Pegels: „Hey, Nachrichten im Landfunk, nun wird das interessant, mach mal lauter!“. Entsprechend sinnfreier Vorlauf von ein paar Sekunden in der „Sendung“ ist bei der Vorproduktion der Konserve einzuplanen. Das hängt allerdings vom Drehbuch ab, dazu später mehr.

Kulissen

Dieser Aspekt wird gerne unterschätzt. Bei Laienspielgruppen sind Kulissen meist nicht so professionell und stabil gebaut, wie bei großen Produktionen, wie im Ohnsorg-Theater. Entsprechend muss man bei der Montage von Mikrofonen an oder in Kulissen auf eine sehr gute Trittschalldämpfung (Mikrofonspinne!) achten. Wird beispielsweise während des Stückes eine Tür in der Kulisse zugeschlagen, überträgt sich der niederfrequente Schall über die Kulisse auf das in oder an ihr montierte Mikrofon. Das muss bereits im Vorfeld geklärt sein, damit man eine ausreichende Anzahl passender Halterungen vorhalten kann. Die Kombination Tischklemme K&M 237 in Verbindung mit zum Mikrofon passender Mikrofonspinne, ggf. noch ein zusätzlicher Schwanenhals, hat sich bei mir bewährt und fest etabliert.

Auch stellt sich die Frage, ob die Kulissen gewechselt werden. Ist es ein Einakter mit einer einzigen Kulisse, oder wird zwischen den Akten die Szene umgebaut? Im ersten Fall können wir die Mikrofone unter Berücksichtigung der oben angesprochenen Aspekte gut integrieren, z.B. mit Mikrofonklammern, die auch für die Tischmontage verwendet werden. Bei Kulissenwechseln gestaltet sich das schwieriger, da wir wesentlich flexibler agieren müssen. Entsprechend sind dann abgehängte Mikrofone oder Overheads auf hohen Stativen zu bevorzugen.
Ich habe auch schon Laienspielgruppen gesehen, die an ihrer Grund-Kulisse an taktisch günstigen stellen Mikrofongewinde oder gleich XLR-Einbaubuchsen montiert haben.

Ich habe auch schon Laienspielgruppen gesehen, die an ihrer Grund-Kulisse an taktisch günstigen stellen Mikrofongewinde oder gleich XLR-Einbaubuchsen montiert haben.

Foto: Monacor GNS-1, Schraubplatte mit Mikrofongewinde.
Foto: Monacor GNS-1, Schraubplatte mit Mikrofongewinde.
Foto: Monacor XLR-703JSM, schwingungsgedämpfte XLR-Einbaubuchse
Foto: Monacor XLR-703JSM, schwingungsgedämpfte XLR-Einbaubuchse

Bühne

  • Handelt es sich um einen einfachen Saal einer Gaststätte, die Bühne eines Theaters oder einer Stadthalle?
  • Gibt es Prospektzüge, die ggf. für abgehängte Mikrofone genutzt werden können?
  • Müssen wir bei der Leitungsführung neben den „normalen“ Sicherheitsaspekten (z.B. Stolpergefahr) weitere Brandschutzvorgaben (Stichwort „eiserner Vorhang“) beachten?
  • Höhenunterschied zwischen Bühne und Publikum vorhanden?

All das muss vorher geklärt werden, da es maßgeblich die Auswahl des Equipments und die zu kalkulierende Gesamtlänge der Mikrofonleitungen beeinflusst. Ferner bestimmen die Faktoren Brandschutz und Höhenunterschied Bühne/Publikum die Leitungsführung auch im Hinblick auf die Optik, da der Bühnenboden zu sehen ist, wenn das Publikum höher und auf Tribünen sitzt, wie es in Theatern meist der Fall ist.

Kostüme und Maske

Sowohl die Kostüme, als auch die Maske der Darsteller sowie eventuell zu vollziehende Kostümwechsel, womöglich sogar unter Zeitdruck, spielen eine wesentliche Rolle bei der Frage, ob Funk-Headsets verwendet werden können.

Generell sollte man bei Kostümwechseln oder besonders aufwändiger Maske auf Headsets verzichten. Die notwendige Verkabelung des Headsets und die Platzierung/Befestigung des Senders verzögern Kostümwechsel mitunter deutlich. Auch besteht dann auch die Gefahr, dass ein Kabelbruch entsteht oder vergessen wird, den Sender wieder einzuschalten bzw. das Muting zu deaktivieren.

Zur Frage Headsets im Theater habe ich jedoch eine eigene, spezielle Meinung, auf die ich später noch kurz in einem eigenen Abschnitt eingehen werde.

Die Handlung/ das Drehbuch

Ein Theaterstück abzumischen, macht man nicht mal eben nebenbei als Fremdtechniker. Die Handlung des Stückes beeinflusst ebenfalls das Equipment. Welcher Schauspieler hat es schon gerne, wenn er denn auf der Bühne eine Ohrfeige bekommen muss, dass sein Kollege ihm das Kopfbügelmikrofon richtig fett in die Backe nagelt? Wenn Ihr als FOH-Techniker eine Theaterproduktion betreut, müsst Ihr das Stück kennen. Entweder seid Ihr der feste Techniker der Schauspielgruppe, dann seid Ihr hoffentlich schon frühzeitig involviert und bereits bei den Proben dabei. Dann kennt Ihr das Stück auch. Falls nicht, müsst Ihr zumindest rechtzeitig vorher das Drehbuch inklusive spezieller Regieanweisungen für die Technik anfordern. Nur dann seid Ihr in der Lage, zielgerichtet zu arbeiten und die Regieanweisungen zu kennen.

Ich habe selbst schon den Fehler gemacht, das zu unterschätzen. Weder die Handlung, noch die Kulisse waren mir bekannt, ich habe es schlichtweg nicht beachtet, wie wichtig es ist. Tja, Lernen durch Schmerz. Letztendlich habe ich das gut hinbekommen und die Kunden waren auch zufrieden, aber ich war es nicht! Ich habe mir fest vorgenommen, mich zukünftig besser vorzubereiten und so etwas ist mir danach auch nie wieder passiert.

Headset im Theater – meine Meinung

Ohne Frage: Headsets sind toll! Aaaber…

1. Die Verwendung von Headsets bei Theateraufführungen stellen extrem hohe Anforderungen an uns als Tontechniker. Verlassen Darsteller szenenbedingt die Bühne, so ist es ihnen nicht zuzu’mute‘n (ACHTUNG:Wortspiel!), hinter der Bühne entweder den Sender abzuschalten oder das Signal stummzuschalten (zu „muten“). Im Gegenzug muss vor dem Betreten der Bühne der Sender entweder wieder eingeschaltet oder das Muting rückgängig gemacht werden. Schauspieler haben während einer Darbietung wirklich andere Dinge im Kopf, als darauf zu achten. Also ist es unsere Aufgabe, die Kanäle mit Headsets zum richtigen Zeitpunkt zu öffnen oder herunter zu regeln. Das geht nicht ohne Kenntnis des Drehbuches. Und ein versehentlich offen gelassenes Headset hat schon für peinliche Situationen gesorgt (Schauspieler verschwindet mal eben auf’s Klo…, ich war zum Glück nur Zuschauer!).

2. Meiner Meinung nach verfälschen Headsets die Stimmung eines Theaterstücks. Die nahezu permanente Präsenz des Mikrofons verändert mitunter das Verhalten der Schauspieler. Sie fühlen sich einerseits überwacht, andererseits haben sie mit einem Fremdkörper zu kämpfen. Dynamische und natürliche Spielweise wird dadurch erschwert.

3. Kostümwechsel? Dann verzichtet besser auf ein Headset. Die Gründe habe ich schon weiter oben erwähnt.

4. Ein Kabel ist ein Kabel, ist ein Kabel…
Jede eingesetzte Funkstrecke ist eine potentielle Fehlerquelle. Seien es leere Batterien, Kabelbruch-/abriss der filigranen Mikrofonstrippe oder die in der benachbarten Küche laufende Mikrowelle, alles schon erlebt…

5. Headsets fallen optisch auf. Auch, wenn es inzwischen richtig gute, unauffällige und hautfarbene Kopfbügelmikrofone gibt, sind sie zu sehen. Das ist auch für die Presse nicht wirklich attraktiv.

6. Je nach Anzahl der Schauspieler laufen die Kosten für entsprechendes Equipment schnell aus dem Ruder. Das gilt sowohl für die ambitionierte Laienspielgruppe, die eigenes Equipment anschaffen möchte, als auch für den Fall der Anmietung.

Auswahl der Mikrofone

Geht es um die Gesamtabnahme der Szenerie, setze ich lageabhängig auf eine gute Mischung von Kleinkondensatormikros mit Hyperniere/Keule als Overheads und seitliche Stützmikros sowie strategisch gut verteilten Grenzflächen mit Halbniere.

Platzierung

Falls genügend Freiraum über der Kulisse ist, versuche ich möglichst viel über Overhead-Mikrofone abzudecken. Die Kapseln leicht in Richtung der Rückseite ausgerichtet/abgewinkelt, damit weniger Schall aus dem Publikumsbereich aufgenommen wird. Hierbei hilft ein etwas stärkerer Draht, der mit dem einen Ende am Mikrofon befestigt ist, das andere Ende am Kabel. Damit kann man durch Biegen des Drahtes die Ausrichtung eines am Kabel aufgehängten Mikrofons gezielt verändern.

Falls dies nicht möglich ist, verwende ich einfach mehr seitliche Stützmikros, die mit Klammern und Spinne oben an der Kulisse montiert sind. Die Ausrichtung und Charakteristik richtet sich nach dem Aufbau der Szene, der Handlung (Hauptspielfläche) sowie den akustischen Ereignissen. Zur Not auch auf der Rückwand der Kulisse nach vorne ausgerichtet, das aber wirklich nur, wenn es nicht anders geht.
Ist in der Szene eine Sitzgruppe (Esstisch und –Stühle oder Wohnzimmer mit Tisch, Sessel/Sofa) vorhanden, stelle ich meist noch zwei oder drei Grenzflächenmikros (Halbniere) auf den Tisch, grob auf die Akteure ausgerichtet.

Insgesamt verwende ich selten mehr als 6 Mikrofone in der Szene.

Für die Vorstellung bzw. Anmoderation des Theaterstücks steht entweder ein kabelgebundenes Mikrofon (SM 58) oder ein drahtloses Handmikro (Line6 XD-V55) bereit.

Wichtig ist, dass Ihr im Theaterbereich auf Mikrofone mit Leuchtringen verzichtet, da die verständlicherweise optisch störend wirken.

Grafik: Mikrofonierung einer Theaterszene, © Markus Kafurke
Grafik: Mikrofonierung einer Theaterszene, © Markus Kafurke

In der Grafik seht Ihr ein typisches Szenenbild einer Laienspielgruppe für einen Einakter. Das Stück spielt in einem Wohnzimmer. Rechts und links jeweils eine Tür, zentral eine Sitzgruppe. Hinten jeweils mittig, links und rechts Kommoden und Schrank. Hier arbeite ich mit drei zentralen Grenzflächen, satt orange dargestellt, der Abdeckungsbereich ist gelb-transparent. Die seitlichen Stützmikros sind blau gekennzeichnet, der hellblaue Bereich zeigt den Abdeckungsbereich. Links und rechts vor den Türen findet nichts wesentliches statt, daher hier keine Mikrofone. Der Bereich wird aber noch von den Grenzflächen mit erfasst, wenn auch nicht mehr so deutlich. Hier könnte man oberhalb der Türen noch Stützmikros montieren, die den Bereich besser abdecken.

FOH- Platz

Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, dass der FOH-Platz möglichst so gewählt werden soll, dass Ihr alles gut hören könnt, so wie es im Publikum ankommt. Nur dann könnt Ihr beurteilen, ob alles stimmt und schnell reagieren. Steht das Pult hinter der Bühne, habt Ihr gleich noch ein Fitnessprogramm dabei, wenn Ihr schnell reagieren müsst.

Mono oder Stereo

Meine klare Aussage: Theater ist überwiegend Sprachübertragung, also ist Mono mein Favorit, aber:
Sollte das Stück vom Drehbuch her Soundeffekte benötigen, die nur in Stereo gut wirken, dann logischerweise Beschallung in Stereo. Das hängt aber auch von der im Zuschauerraum vorhandenen Umgebung ab. Gerade in größeren Auditorien ist es schwierig, mit einem vertretbaren Aufwand auf möglichst vielen Plätzen eine gute Stereowahrnehmung zu erreichen.

Ich hatte mal ein Theaterstück zu beschallen, das in der Rennfahrerszene spielt. An bestimmten Stellen musste dann ein vorbeifahrender Rennwagen eingespielt werden, der einen deutlichen Stereoeffekt aufwies. Der Veranstaltungsraum war ein mittelgroßer Saal (ca. 200 m², ungefähr 150 Personen) ohne eigene Beschallung. Ich habe mich für Stereo entschieden und insgesamt 4 Lautsprecher verwendet. Jeweils rechts und links direkt an der Bühne und etwa mittig rechts und links an den Wänden. Aufgrund des geringen Abstandes war es auch nicht notwendig, eine Laufzeitverzögerung zwischen den beiden Lautsprecherlinien einzustellen. Hat gut geklappt.

Abschließend

Mir ist klar, dass ich im Rahmen einer solch komplexen Thematik eigentlich nur an der Oberfläche kratzen und nicht wirklich in die Tiefe gehen kann. Es gibt zu viele Variablen, die man erst mit einer gewissen Erfahrung zu beachten lernt. Ebenso muss einem das Equipment bestens bekannt sein. Auch ich habe teils blöde Fehler gemacht und aus ihnen gelernt. Letztendlich kann ich hier nur ein paar Tipps und Anregungen geben.

Nichtsdestotrotz hoffe ich, dass Euch der Artikel einen Überblick verschafft und gefallen hat. Über eine entsprechende Rückmeldung, gerne auch konstruktive Kritik in der Facebook-Gruppe freue ich mich.

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Hinweis: Beide Produktfotos mit freundlicher Genehmigung der Monacor international GmbH.

About the Author

Markus Kafurke
Markus Kafurke, Baujahr 1971, ist seit seinem 13. Lebensjahr im Bereich Tontechnik aktiv. Erst als Roadie der Band seines Schwagers, dort lernte er vom Tontechniker der Band die ersten Grundlagen. Mit 17 zum Rundfunk gestoßen, hier mehrere Jahre Moderator und Techniker im "Bürgerfunk" bei Radio Bonn-Rhein-Sieg. Zunächst autodidaktische Weiterentwicklung, später von erfahrenen Toningenieuren und Tonmeistern bei der Bundeswehr in der Informations- und Medienzentrale der Bundeswehr viel gelernt und dort als Redakteur, Sprecher und Techniker an Produktionen zur Truppeninformation (Fernseh- und Rundfunksendungen) sowie CD-Produktionen der Big-Band der Bundeswehr mitgewirkt. Diverse FOH-Einsätze bei verschiedenen Bands sowie Stadtfesten, Konferenzen, Versammlungen. Spezialgebiet Sprachbeschallung und ELA (100-Volt-Technik).