Pressemitteilung: adam hall, 27. August 2026
Am 11. August 2026 brach an der Frankfurter Konstablerwache
ab 20:45 Uhr mit einer eigens kuratierten Licht- und Sound-Show die Dunkelheit ein, und „A Sky Full of Hope – Earthtime 1.78 Frankfurt“ von Janet Echelman erstrahlte zum ersten Mal in Farbe. Hinter diesem Moment steckte weit mehr als reine Illumination: Es war der Höhepunkt einer engen Zusammenarbeit zwischen Lichtplanung, Equipment-Partner und Hersteller und für Cameo die Bestätigung, dass die ZENIT W600 G2 auch den Ansprüchen der internationalen Kunstszene gewachsen ist.
Im Rahmen der World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026 verwandelt die monumentale, weithin sichtbare Netzskulptur der renommierten US-amerikanischen Künstlerin Janet Echelman die Konstablerwache in einen neuen atmosphärischen Treffpunkt der Stadt. Für das Werk wurde eine eigene Farbpalette entwickelt, die die 178 Nationen widerspiegelt, die in Frankfurt zuhause sind, und das Gleichgewicht zwischen warmen und kühlen Tönen zum Ausdruck bringt. Es ist erst das zweite dauerhaft installierte Werk der Künstlerin in Europa nach Porto und soll die Konstablerwache zunächst für drei Jahre begleiten.
Verantwortlich für die lichttechnische Inszenierung ist die TLD Planungsgruppe, ein auf Lichtgestaltung und Medienplanung spezialisiertes Büro, bekannt unter anderem für Markenauftritte und Inszenierungen von Unternehmen oder Konzerne, öffentliche Kunst- und Theaterprojekten aller technischer Disziplinen. Für die Umsetzung an der Konstablerwache holte TLD den Equipment-Partner Neumann & Müller mit ins Boot. Insgesamt 24 IP65-zertifizierte Cameo ZENIT W600 G2 LED Wash Lights kamen, verteilt auf vier Pylone, an denen auch das Netz selbst befestigt ist, zum Einsatz.
Für TLD ist es nicht die erste Begegnung mit der Künstlerin: Bereits 2021 setzte das Büro auf dem Münchner Odeonsplatz Echelmans „Earthtime 1.26 Munich“ für die IAA Mobility in Szene – ebenfalls über vier Pylone realisiert. „Wir kennen die besonderen Anforderungen, die eine Arbeit von Janet Echelman an die Lichttechnik stellt: Die Farbverläufe müssen weich und organisch wirken, ohne dass man die einzelnen Scheinwerfer als Lichtquelle wahrnimmt“, erklärt Alexander Orkisch, Senior Project Lead bei der TLD Planungsgruppe. „Bei der ZENIT W600 G2 haben uns besonders die Farbwiedergabe und die Dimmerkurve überzeugt, gerade bei so feinen Überblendungen, wie sie diese Skulptur braucht, macht das den entscheidenden Unterschied.“
Auch für Neumann & Müller, die ihren Mietpark erst kürzlich um die Cameo ZENIT W600 G2 erweitert haben und das Equipment für das Projekt bereitstellten, ist die Konstablerwache ein Projekt mit besonderer Strahlkraft. „Ein Kunstwerk dieser Größenordnung im öffentlichen Raum zu beleuchten, ist etwas anderes als ein klassisches Event. Hier zählt jede Nuance, und das Ergebnis bleibt über Jahre sichtbar“, sagt Yvonne Schwarz, Bereichsleitung Event Stuttgart bei Neumann & Müller. „Mit der ZENIT W600 G2 konnten wir TLD genau das Produkt an die Hand geben, das die Anforderungen unserer Kunden trifft: robust, wetterfest und in der Farbwiedergabe so präzise, dass sie auch anspruchsvollen Projekten wie diesem gerecht wird. Genau diese Verlässlichkeit im Detail ist es, die am Ende den Erfolg eines Projekts wie an der Konstablerwache ausmacht.“
Bei Cameo selbst wird das Projekt in Frankfurt mit besonderem Interesse verfolgt. „Die ZENIT G2 Serie wurde für solche Einsatzszenarien entwickelt: wetterfest nach IP65, mit hoher Farbtreue und einer Dimmerkurve, die auch feinste Farbverläufe sauber abbildet“, erklärt Moritz Herdt, Field Application Engineer Light Technology Product Management bei Cameo Light & Accessories. „Dass unsere Wash Lights nun ein Werk von Janet Echelman im öffentlichen Raum in Szene setzen, zeigt, wie vielseitig die Serie einsetzbar ist, von der Bühne bis zur Kunstinstallation.“
Die Konstablerwache wird damit für mindestens drei Jahre zur Bühne eines Kunstwerks, das Nacht für Nacht neu erzählt, wofür Frankfurt steht, getragen auch von Licht, das aus Neu-Anspach kommt.