Pressemitteilung: Instagrid, 02. Juni 2026
Kunden von Instagrid haben gemeinsam eine Million Tonnen CO₂e vermieden – indem sie den Verbrennungsgenerator gegen portable Batterietechnologie eingetauscht haben. Eine Zahl, die zeigt: Die Energiewende auf der Baustelle ist längst keine Zukunftsvision mehr.
Steigende Kraftstoffkosten und der internationale Kurs Richtung Netto-Null befeuern die Nachfrage nach sauberen Alternativen. Diesel- und Benzingeneratoren waren jahrzehntelang die Standardlösung für netzunabhängige Baustellen, Veranstaltungen, Film- und TV-Produktionen sowie Versorgungsdienstleistungen. Doch das ändert sich gerade – und der Mietmarkt macht es vor.
Mit Instagrid-Lösungen haben Kunden weltweit das Entstehen von 1 Million Tonnen CO₂e über die Produktlebensdauer verhindert. Zum Vergleich: Das entspricht den jährlichen Emissionseinsparungen von 281 Windkraftanlagen.
Die Zahlen kommen nicht aus dem Hochglanzbericht – sie basieren auf echten IoT- Nutzungsdaten aus knapp 60.000 weltweit verkauften Einheiten und sind von TÜV NORD unabhängig geprüft. Das ist der Unterschied zwischen Versprechen und Beweis.
Andreas Sedlmayr, Mitgründer und Co-CEO von Instagrid: „Eine Million Tonnen – das ist kein Marketingversprechen, das ist belegbarer Klimaschutz. Wir haben einen Markt aufgebrochen, der sich seit Jahrzehnten kaum verändert hat. Und wir fangen gerade erst an.
„Unser Ziel ist einfach: Profis sollen ihren Job machen können – ohne Kraftstoff, ohne Abgase, ohne Lärm. Sauber, zuverlässig, überall. Und wir wollen, dass unsere Kunden das genauso nachweisen können wie wir.“
Neben den CO₂-Einsparungen haben Kunden außerdem 401 Tonnen NOx vermieden – umgerechnet 1.300 Hin- und Rückfahrten zum Mond – sowie 310.457 Tonnen lokale CO- Emissionen direkt am Arbeitsort, was dem Entfernen von 444.000 Autos von der Straße entspricht. Rund 180.000 Fachkräfte arbeiten heute in gesünderen, leiseren Bedingungen.
Unabhängig geprüft von TÜV NORD erzeugen Instagrid-Lösungen über ihre gesamte Lebensdauer bis zu 94 Prozent weniger Treibhausgase als ein vergleichbarer Verbrennungsgenerator. Dazu kommen niedrigere Betriebskosten, weniger Wartung und schnellerer Aufbau.
Wie das in der Praxis aussieht, zeigt Kiloutou – eines der größten Mietgeräteunternehmen Europas. Allein 2025 konnten Kiloutou-Kunden durch den Einsatz von Instagrid rund 700 Tonnen CO₂e vermeiden.
Audrey Miclard, Direktorin für nachhaltige Entwicklung bei Kiloutou: „Instagrid ist mehr als ein mobiler Stromversorger – es ist ein strategischer Partner. Die Lösungen helfen uns, unseren CO₂-Fußabdruck zu messen, zu belegen und zu reduzieren. Das beschleunigt unsere Transformation Richtung emissionsarmer Betrieb spürbar.“
Instagrid ist nicht am Ziel – im Gegenteil: Das Unternehmen hat sich verpflichtet, bis 2030 weitere 23 Millionen Tonnen CO₂e einzusparen – im Rahmen der Science Based Targets Initiative (SBTi). Scope-1- und Scope-2-Emissionen sollen gegenüber 2022 um 90 Prozent sinken, die Scope-3-Emissionsintensität um 55 Prozent.
Instagrid wurde in den Global Cleantech 100 aufgenommen und 2018 von Sebastian Berning und Andreas Sedlmayr in Ludwigsburg gegründet – mit der Überzeugung, dass professionelle portable Energie sauber, zuverlässig und messbar sein muss.
Der Impact Report 2025 ist verfügbar unter: https://instagrid.co/de/impact