Schweizer HipHop-Spektakel mit Hog Konsolen

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Pressemitteilung: ETC, 29. September 2026

Das im Schweizer Kanton Thurgau stattfindende Openair Frauenfeld gehört zu den wichtigsten Hip-Hop-Festivals Europas.

Ein Status, den das Event in diesem Jahr erneut mit Top-Acts wie Sido & Friends, Don Toliver, Ken Carson, Gunna und Yeat unterstrich.

Die in Herisau angesiedelte Stagelight AG war auch in diesem Jahr mit der Lichtproduktion betraut – und setzte bei der Lichtsteuerung auf zwei Stage Hog-Konsolen von ETC. Erst im Frühjahr hatte Stagelight in die neue ETC-Lichtsteuerungstechnik der jüngsten Generation investiert; beim Openair Frauenfeld stellten die Systeme nun ihre Festivaltauglichkeit unter Beweis. Fachliche und logistische Unterstützung erhielt das Stagelight-Team von ECM (Electric Claudio Merlo).

Das Openair Frauenfeld hat auch in seiner 39. Ausgabe nichts von seiner Zugkraft eingebüßt: Über 100.000 Besucher zählten die Veranstalter des größten Open-Air-Festivals der gesamten Deutschschweiz in diesem Jahr. Eine Produktion im XL-Format – mit entsprechend hohen Anforderungen an das Lichtdesign: „Die höchste Hürde ist, ein Design zu entwickeln, das für möglichst viele Produktionen funktioniert“, sagt Stefan Rüttimann von Stagelight, der auch in diesem Jahr für das Lichtkonzept des Openair Frauenfeld verantwortlich war. Ein pragmatischer Ansatz, der nur wenige Umbauten notwendig macht und ein Design ermöglicht, mit dem alle Acts gut arbeiten können. „Bei einem Festival dieser Größenordnung“, hat Rüttimann erkannt, „rückt das Design zunehmend in den Hintergrund, während Funktionalität und Flexibilität im Vordergrund stehen.“

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Das Lichtdesign der Parkstage wurde auf Basis der ersten Renderings des Kunden entwickelt. Ziel sei es gewesen, eine „möglichst offene Bühne mit V-förmigen LED-Screens als prägendem Element zu schaffen. Für die Lichtsteuerung kamen zwei Stage Hogs zum Einsatz. „Wir haben uns für die Stage Hog entschieden, da sie uns mehr Flexibilität bei der Platzierung der Displays bietet“, sagt Rüttimann. Für den Einsatz bei einem Festival sei diese Möglichkeit nicht zwingend erforderlich. Im Theater und insbesondere im Corporate-Bereich könne das – je nach Situation – aber „sehr hilfreich oder sogar notwendig sein.“ Ein weiterer Vorteil sei, dass sich ein externes Display bei einem Defekt oder technischen Problem einfach austauschen lässt.

Zwei ETC Tour Wings (als Fader-Erweiterungen) rundeten das Lichtsteuerungs-Equipment auf der Parkstage ab. Ein Setup, das überzeugte: „Die Konsolen haben zuverlässig funktioniert und die von uns gestellten Anforderungen perfekt erfüllt. Wir hatten keinerlei technische Probleme, alles verlief reibungslos.” Auch für die neue Hog-Generation und den Wechsel auf die neuen Konsolen findet der erfahrene Lichtdesigner lobende Worte: „Besonders gut gefällt mir, dass die Tastenbelegung und die grundsätzliche Bedienoberfläche weitgehend identisch mit denen der bisherigen Generationen geblieben sind. Dadurch ist ein Umstieg ohne große Umgewöhnung möglich. Die Software und Syntax sind weitgehend an die der Hog 4 angelehnt, was den Wechsel zusätzlich erleichtert.“

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Unterstützt wurde Stagelight bei dem Festival von ECM (Electric Claudio Merlo). Der ETC-Vertriebspartner begleitete den Einsatz der neuen Hog-Generation mit fachlichem und logistischem Support. Damit stand dem Stagelight-Team ein direkter Ansprechpartner für die eingesetzte ETC-Lichtsteuerungstechnik zur Seite.

Damit Rüttimann einer Lichtkonsole bei anspruchsvollen Produktionen wie dem Openair Frauenfeld vertrauen kann, müssen einige Kriterien erfüllt sein: Roadtauglichkeit und Robustheit der Technik spielen eine entscheidende Rolle. „Die Konsolen müssen auch unter anspruchsvollen Bedingungen zuverlässig funktionieren. Beispielsweise bei Temperaturen von bis zu 40 Grad oder bei Staub und Schmutz. Mit diesen Bedingungen muss die Technik langfristig problemlos umgehen können, da wir davon ausgehen, dass solche Einsatzbedingungen künftig häufiger vorkommen werden. Dies sehe ich aktuell als eine der größten Herausforderungen an die Technik.“